Daten:
27.06 - 15.08.2021     
Zeiten:
14:00-18:00
Ort:
Heidelberger Forum für Kunst
Adresse:
Heiliggeiststraße 21, 69117 Heidelberg, Deutschland
Kontaktperson:
Roswitha Pape   
Website:
http://www.heidelberger-forum-fuer-kunst.de/
Telefon:
00496221 24023

WAS BLEIBT
Programm:
So, 11.7. • 15.30 Uhr: Führung durch die Ausstellung von Rosa Violetta Grötsch
Sonntag, 18.7. • 20.00 Uhr: Vorführung eines 105 min. Dokumentarfilm über das Leben der jüdischen Künstlerin Eva Hesse
Dienstag, 20.7. • 19.30 Uhr: Vortrag von Rabb. Prof. Dr. Birgit Klein, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg:
1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland im Streben nach Integration und widerfahrener Ausgrenzung
Mittwoch, 28.7. • 19.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung von Rosa Violetta Grötsch
Sonntag, 1.8. • 15.00 Uhr: Führung durch die Ausstellung von Werner Schaub
Sonntag, 15.8. • 16.00 Uhr: Finissage Musikalischer Beitrag: Abbygail Gilad
Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern, die in der Ausstellung vertreten sind.

 

Im Lauf der Geschichte haben Juden in Deutschland nachhaltig gewirkt auf allen denkbaren gesellschaftlichen Ebenen: Sie waren vertreten in allen kulturellen Sparten, auch als Förderer von Kunst und Kultur, stellten herausragende Wissenschaftler*innen und Forscher*innen, viele Erfindungen aller Art gehen auf Juden zurück. Sie waren präsent als Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen deutschen Kommunen, haben dort Straßenzüge und ganze Viertel geprägt, ihre Synagogen waren Teil des religiösen Lebens.

Die Ausstellung WAS BLEIBT präsentiert Werke, die sich mit Aspekten dieser Vielfalt jüdischen Lebens und Wirkens auseinandersetzen und macht damit sichtbar, dass jüdische Menschen ein integraler Bestandteil der Bevölkerung hierzulande sind und waren. Und es geht darum, sichtbar zu machen, was von diesem Wirken bis in die Gegenwart geblieben ist.

Die Schirmherrschaft über das gesamte Format „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier übernommen.

 

Rückblick:

Hut ab – Kopf an!
Hats off - heads on!
 
Mi. 12.05 – 16 bis ca 24 Uhr
12.05.2021 – 16.05.2021
Ausstellungsraum EULENGASSE und FilmForumhöchst
 

Eine Online Veranstaltung
zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys

EULENGASSE FFM
FeuilletonFrankfurt

Rückblick:

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"
Das Projekt 'Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen' basiert auf der Zusammenarbeit von Künstler*innen und Kuratoren aus Polen und Deutschland und umfasste jeweils eine Ausstellung in Polen und in Deutschland sowie konzeptionelle Aktivitäten, einen Workshop vor Ort und ein Begleitprogramm mit einer Publikation.

Bei dem Titel des Projekts handelt es sich um ein deutsches Sprichwort, das besagt, dass jemand, der in Bezug auf ein bestimmtes Thema anfällig für Kritik ist, andere in Bezug auf dasselbe Thema nicht kritisieren sollte, da man sich mit dem Vorwurf seine eigene Grundlage entzieht. Das im Titel erwähnte „Glashaus“ kann in seiner Fragilität sowohl auf unseren Planeten als auch auf unsere individuellen Lebenssituationen bezogen werden. Die Schutzhülle der Erde ist die Atmosphäre, deren Verletzlichkeit wir unachtsam bedrohen. Dem Menschen bietet sein soziales Umfeld und die durch die Verfassung garantierten Menschenrechte Schutz, die durch populistische Tendenzen gefährdet werden.

Das mehrteilige Ausstellungsprojekt wurde im Polnischen Skulpturen Zentrum in Orońsko (PL) und in der Kunsthalle im Kunsthaus Wiesbaden (D) unter der Beteiligung von 15 Künstler*innen realisiert. In beiden Institutionen wurde eine Ausstellung erarbeitet. In Workshops und öffentlichen Gesprächsrunden fand Austausch mit der interessierten Öffentlichkeit statt.

https://www.rzezba-oronsko.pl/

Virtuelle Kuratorenführung mit Gottfried Hafemann

Katalog Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

  Kalender |  Mittwoch, 01. Juli 2020 00:00 |  Mittwoch, 07. Juli 2021 12:08 |  Super User |  2377